
Die komplexeren Zusammenhänge erkennen lernen
Grundlagen 2 baut auf dem Wissen von Grundlagen 1 auf und führt stärker in die konkrete Funktionsweise eines individuellen Human Design Charts.
Während Grundlagen 1 vor allem die strukturellen Bausteine vermittelt, geht es in Grundlagen 2 zunehmend darum:
Grundlagen 1 = Struktur verstehen.
Grundlagen 2 = Zusammenhänge verstehen und auf den Menschen beziehen.
Im Mittelpunkt der LehrerInnen Ausbildung stehen die Vermittlung folgender Themen:
- Definition – wie definierte Bereiche im Chart miteinander verbunden sind und eine konstante innere Struktur bilden.
- Selbst und Nicht-Selbst – erkennen, wo ein Mensch seiner eigenen Mechanik folgt und wo Konditionierung wirksam wird.
- Zentren – definierte und offene Zentren und ihre unterschiedlichen Funktionen.
- Autorität – die individuelle innere Entscheidungsinstanz verstehen und vermitteln.
- Spaltungen – wie getrennte Definitionsbereiche innerhalb eines Charts funktionieren und welche Dynamiken daraus entstehen.
- Winkelmechanik und Profile – die grundlegende Lebensausrichtung und die Rollenmechanik eines Menschen verstehen.
Was bei Grundlagen 2 als LehrerIn besonders wichtig ist
Hier verändert sich die Aufgabe der Lehrperson noch einmal.
Es reicht nicht, die Theorie korrekt wiederzugeben. Die Lehrerin bzw. der Lehrer muss eine Verbindung zwischen der Theorie und dem konkreten Chart eines Menschen herstellen können.
Die zentrale Lehrerqualität ist deshalb:
Klarheit, didaktisches Geschick und die Fähigkeit, eine greifbare Verbindung zum eigenen Chart der TeilnehmerInnen herzustellen.
Die StudentInnen sollen das Gelernte unmittelbar an sich selbst erkennen können. Dadurch wird Human Design nicht zu abstraktem Wissen, sondern zu einem praktisch nachvollziehbaren Experiment.
Termin: 05. – 06.Dezember & 12. – 13.Dezember; Samstag & Sonntag 11:00 – 17:30
Ort: ONLINE (Link im Account auf www.humandesign.at)