Muster des Wandels – Die Logik der Zyklen

Das kosmische Prinzip der Veränderung, mit Martin Grassinger

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Wir kennen den Begriff ‚Das Rad der Geschichte‘. Es dreht sich beständig und treibt die Entwicklung der Menschheit voran. Rückblickend sind dabei konkrete Zyklen erkennbar, in denen sich zu diesem Zweck bestimmte Energien durchgesetzt haben. Jeder Zyklus hat immer Anfang, Mitte und Ende. Wenn wir uns diese größeren Zyklen genauer anschauen, die uns dahin geführt haben, wo wir heute sind, dann können wir ein tieferes Verständnis für dieses steuernde Prinzip bekommen und erkennen, dass es sich bei dieser Entwicklung nicht um irgendwelche Zufälle handelt, sondern um ein klares kosmisches Prinzip. So kam es in den aufeinanderfolgenden Zyklen der Vergangenheit zu den entsprechenden Veränderungen nicht nur in Wirtschaft und Politik, auch in der Wissenschaft, in der Kultur, der Architektur, Musik, Malerei etc.

Wir wissen, das Einzige, das von Dauer ist, ist die Veränderung. Und auch die hat, wie der Dichter Bertolt Brecht einmal sagte: Anschrift, Name und Gesicht. Wir können sie also ganz genau benennen, und so ihren Charakter und ihre Energie verstehen. Wir erkennen: jede Zeit hat ihre ganz eigene Qualität, und ist immer Vorstufe für das Neue, das Unbekannte, das unausweichlich danach kommt, so wie jetzt für uns.

mit Martin Grassinger

mp4 Video Aufnahme vom 13, APRIL

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